Also rein in den Bus, Mikro in die Hand (nein, Spickzettel sind nicht erlaubt!) und interessante Neuigkeiten zu sämtlichen Attraktionen Balis erzählen…dabei immer schön lächeln und nicht aus dem Fenster starren! Zu unserem Glück und zum Pech unserer Studienkollegen sollte das ganze auf Englisch stattfinden… oh je, die armen Indonesier ham sich ganz schön einen abgebrochen und wären vor Scham am liebsten ausm Fenster gesprungen…aber wir haben immer brav Beifall geklatscht und so getan als hätten wir sie verstanden – machen die ja schließlich auch immer so mit uns!
Einen Vorteil hatte diese bei den Studenten äußerst unbeliebte Übung dann aber doch noch: endlich konnten wir die „main attractions“ der Insel bewundern und selbst für viele unserer Studienkollegen war dies eine einmalige Chance Bali richtig kennenzulernen, denn ob mans glaubt oder nicht – viele Balinesen haben kaum die finanziellen Möglichkeiten ihre eigene Insel zu erkunden.
Einen Vorteil hatte diese bei den Studenten äußerst unbeliebte Übung dann aber doch noch: endlich konnten wir die „main attractions“ der Insel bewundern und selbst für viele unserer Studienkollegen war dies eine einmalige Chance Bali richtig kennenzulernen, denn ob mans glaubt oder nicht – viele Balinesen haben kaum die finanziellen Möglichkeiten ihre eigene Insel zu erkunden.
Zuerst haben wir uns einen traditionellen Barong Tanz angeschaut, der ganz offensichtlich unheimlich unterhaltsam gewesen sein musste, doch leider hab ich nicht wirklich was verstanden, da die hinduistische Geschichte dieses Tanzes auf Balinesisch erzählt wurde…egal, farbenfroh war es trotzdem!


Danach gings zur Goa Gajah (Elefanten Höhle), ein hinduistisch – buddhistischer Tempel (kein Plan wie das geht), der einmal komplett vom Dschungel überwuchert war.
Beim Amertha Agro Wisata Proyek (mhhh…müßte übersetzt sowas wie Landwirtschaft – Tourismus sein…gibt’s das überhaupt in Deutschland???) ham wir dann Balinesischen Kaffee getrunken…hier gabs übrigens auch das teuerste Getränk der Welt: eine sehr spezielle Art von Kaffee, nämlich Kopi Luwak, der auf eine sehr spezielle Art und Weise zubereitet wird…ich sach nur Katzen-Kacke-Kaffee….Details erspare ich Euch jetzt…wer interessiert is, kann ja Googlen ;)
In Kintamani ham wir und besonders die Indonesier es dann ausgenutzt, dass es kostenloses Buffet gab und uns die Teller voll gehauen…hab mich echt gewundert was in so nen kleinen Indonesier so alles reinpasst! Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf den noch aktiven Vulkan Batur.
Am Ende der Tour haben wir uns dann noch den Tirta Empul Tempel angeschaut in dem es eine heilige Quelle gibt. Hier hat sich auch der erste Indonesische Präsident ein kleines Palästchen hin gebaut…
Unsere Balinesischen Studienkollegen ham dann gleich die Gelegenheit genutzt und um göttlichen Beistand für die Ergebnisse unserer Vorträge gebeten…
Unsere Balinesischen Studienkollegen ham dann gleich die Gelegenheit genutzt und um göttlichen Beistand für die Ergebnisse unserer Vorträge gebeten…
Trotz anfänglicher Panik wegen der bevorstehenden Tour Guide Performance hatten unsere Indonesier und auch wir dann doch noch alle unseren Spaß und sogar gutes Wetter (die Tage davor war Dauerregen angesagt)! Als ich das dann unserem Dozenten gesagt habe, meinte der nur: „Klar, schließlich hab ich heute ja auch fünfmal für gutes Wetter gebetet“ Äh ja…in Indonesien haben die Götter anscheinend viele Zuständigkeitsbereiche!
